Roadmap

Die Roadmap gibt einen Überblick über die aktuellen und geplanten Schwerpunkte des Institute for Communication & Dignity für 10/2026. Sie zeigt, woran wir arbeiten, welche Entwicklungen bevorstehen und welche Projekte in Vorbereitung sind. Die Inhalte werden laufend erweitert und aktualisiert.

Aktuelle Projekte


Institutsentwicklung ICD

  • Weiterentwicklung der digitalen und organisatorischen Institutsstruktur
  • Verfahren zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit
  • Weiterentwicklung des Presse- und Informationsbereichs
  • Weiterentwicklung und wissenschaftliche Fundierung des Selbstverständnisses zu Kommunikation, Würde, Barrierefreiheit und Teilhabe

Barrierefreie Kommunikation

  • Sammlung und Analyse dokumentierter Praxisbeispiele
  • Untersuchung von Kommunikationsbarrieren, Funktionen und Wirkungen
  • Analyse struktureller und prozessualer Zusammenhänge
  • Entwicklung wissenschaftlich fundierter Handlungsempfehlungen


Demokratie, Kommunikation und Teilhabe

  • Entwicklung von Bildungs- und Dialogformaten für Schulen
  • Unterstützung von Projekten zu demokratischer Teilhabe, Kommunikation und Barrierefreiheit
  • Aufbau von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen

Barrierefreiheit und Teilhabe

  • Untersuchung struktureller Voraussetzungen gesellschaftlicher Teilhabe
  • Analyse von Zugangsbedingungen, Schnittstellen und institutionellen Prozessen
  • Untersuchung vermeidbarer Barrieren und ihrer Wirkungen auf Menschen
  • Austausch mit Institutionen, Organisationen und fachlichen Akteuren

Geplante Projekte

Der Wandel der visuellen Intimität
Eine mediensoziologische Analyse von der Ablehnung des Bildtelefons zur Allgegenwärtigkeit der Videokommunikation.

Aktueller Arbeitstitel:
„Der Wandel der visuellen Intimität im Spiegel der Entterritorialisierung: Eine netzwerktheoretische Analyse vom Bildtelefon zur permanenten digitalen Präsenz“

Kommunikation, Barrierefreiheit und Prozesswirkung am Beispiel einer Geschäftskontoeröffnung bei Qonto und der Commerzbank

Abgeschlossene Projekte

Das ICD hat das Buch seines Gründers „Der Mensch ist keine Minderheit“ auf seiner Webseite veröffentlicht. Es stellt den Menschen selbst wieder stärker in den Mittelpunkt der Betrachtung und untersucht gesellschaftliche Strukturen aus dieser Perspektive.

Langfristige Perspektive

Die langfristige Perspektive beschreibt Entwicklungen und strukturelle Veränderungen, die das Institut in den kommenden Jahren anstrebt. Weitere Inhalte folgen im Rahmen des Aufbaus.


Leitgedanke

Am Anfang war der Mensch – und der Mensch schuf das System. Nicht umgekehrt.

Systeme entstehen, weil Menschen sie für bestimmte Zwecke schaffen und mit Funktionen ausstatten. Das ICD betrachtet gesellschaftliche, institutionelle und technische Systeme deshalb ausgehend vom Menschen und untersucht ihre Funktion und ihre tatsächlichen Wirkungen.

Der Mensch ist der Referenzpunkt.
Seine Würde ist die Grenze.
Das System ist das Werkzeug.

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